Eindrücke von der Vorstellung des neuen Immobilienmarktberichts Ruhr 2017 in Oberhausen.

Einer der vitalen Kerne ist das Quartier231 in Oberhausen. Mit dem Areal der ehemaligen Babcock Zentrale in Oberhausen, hat der Immobilienentwickler Henley360 ein spannendes Redevelopment-Projekt mit Potenzial, eine attraktive Firmenadresse für Unternehmen der verschiedensten Branchen und Größen zu werden. „Mit mehr als 80.000 qm Büroflächen, Hallen und Werkstätten kann man sehr individuelle und moderne Konzepte in die Tat umsetzen. Dass wir das können, haben wir schon an anderen Orten mit viel Erfolg bewiesen. Das Quartier231 wird sich einen guten Namen im Immobilienmarkt machen“, ist Phillip Mersmann, Geschäftsführer der Henley360 Germany GmbH, überzeugt.

 

 

DER ZWEITGRÖSSTE BÜROMARKT DEUTSCHLANDS

Die Region spielt in vielen Segmenten in der Liga der großen A-Städte. In Bezug auf die Assetklasse Büro allein schon aufgrund ihrer Größe. 16,7 Millionen Büroquadratmeter sind in der Metropole Ruhr angesiedelt. Sie ist damit nach Berlin der zweitgrößte Büromarkt Deutschlands. Beim Vermietungsumsatz spielt der Büromarkt der Metropole Ruhr ebenfalls in der A-Liga mit: 550.000 qm MFG wurden 2016 durch Eigennutzer belegt oder fremd vermietet – in den A-Städten lag der Umsatz im Mittel bei 510.000 qm Fläche.

Der Immobilienmarktbericht Ruhr ist online unter www.immobilienmarktbericht.ruhr abrufbar.

„Während die Immobilienmärkte der deutschen A-Städte wie leergefegt sind und Immobilienkäufer dort kaum noch rentierliche Opportunitäten finden, profitieren die Kommunen der Metropole Ruhr vom Anlagedruck, der Immobilienfonds, Versicherungen und Pensionsfonds in Sachwerte treibt. Vor allem der Büromarkt, mit 750.000 Beschäftigten größter Büroarbeitsplatz Deutschlands, glänzt mit Chancen, die sich bei vergleichsweise geringem Risiko woanders kaum finden lassen“, sagt Rasmus C. Beck, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMR. Ein Marktindikator lässt Investorenherzen in besonderem Maße für Büroimmobilien entlang des Hellwegs schlagen: die weiter steigenden, doch im nationalen Vergleich noch immer vergleichsweise geringen Mieten. Selbst in den Büro-Hot-Spots der Region - Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund - wird die 15-Euro-Marke auch bei Spitzenobjekten noch nicht überschritten.

 

 

 

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