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Nach zwei erfolgreichen Wettbewerben in den Jahren 2017 und 2018 geht der Innovation Call mit dem Thema „Green Tech“ jetzt in die dritte Runde: Start-ups, Absolventen und Unternehmen aus der Kreativwirtschaft sind bis zum 21. Februar 2019 aufgefordert, ihre Lösungen und innovativen Ansätze - Ideen, Konzepte, Geschäftsmodelle oder Produkte – in Sachen grüne Energie und Umwelttechnologie einzureichen.

Eine hochkarätig besetzte Fach-Jury, darunter Greentech-Experten und -Expertinnen aus den Bereichen Design, Architektur sowie Software und Games, bewertet die vorgestellten Ideen und wählt anschließend bis zu 14 Projekte aus. Und die können dann beim Innovation Lab am 11. April mit Mentoren diskutiert sowie am 21. Mai beim Innovation Day vor Entscheidern und Multiplikatoren aus der Wirtschaft vorgestellt werden. Den Teilnehmern sind wertvolle Kontakte in die Wirtschaft sicher; für die vier besten Ideen gibt es obendrein jeweils noch 9.000 Euro „Starthilfe“. Hier geht es zur Anmeldung.

Ein Konzept mit Mehrwert in mehrfacher Hinsicht also, das auch Tom Oefler vom innogy Innovation Hub, der gemeinsam mit Start-ups neue Geschäftsmodelle und Lösungen entwickelt, unterstützt. Oefler stellt sich beim diesjährigen Innovation Call als einer von acht Mentoren für die jungen Unternehmer und Unternehmerinnen zur Verfügung – und verspricht in dieser Funktion „vollen Einsatz“ sowie einen offenen und ehrlichen Austausch mit den Teilnehmenden:  „Im Interesse des Start-ups oder des Gründerteams möchte ich mich voll auf eine Idee einlassen und den jeweiligen Ansatz verstehen.“

Seine Ziele als Mentor: ein vielleicht nicht immer „ganz einfaches Sparring der Ideen“ und das gemeinsame Erarbeiten von Hypothesen, „die kritisch für das Gelingen bzw. Weiterkommen der Idee sind“. Für innogy seien innovative Ansätze und Lösungen im Bereich Green Tech dabei insbesondere dann spannend, „wenn es um Energiethemen geht, die unser Geschäft ergänzen, erweitern oder sogar vollständig ersetzen könnten. Aber auch andere Themen, wie etwa Ressourcen-Effizienz, Recycling oder Materialeffizienz können für uns interessant sein“.

Der Innovation Call biete dabei nicht nur für die Start-ups immense Vorteile, sondern gebe auch der Region an sich entscheidenden Antrieb. „Junge Unternehmer und Gründer sind sehr wichtig, um Menschen und Firmen in einer Region neue Impulse und den Glauben daran zu geben, dass neue großartige Dinge entstehen können.“ Und dies sei gerade in der Metropole Ruhr von enormer Bedeutung: „Die Menschen im Ruhrgebiet haben große Unternehmen und komplette Industriezweige verschwinden sehen und stehen immer noch inmitten eines riesigen Umwandlungsprozesses. Jeder junge Unternehmer, der hier mit Leidenschaft und Zuversicht neue Produkte oder Services etablieren will, ist somit ein Zeichen für den Glauben an die Zukunft der Metropole Ruhr.“ Jetzt mitmachen! www.innovationsraum.ruhr