Innovationskultur in Israel

Auf der Greentech.Ruhr Delegationsreise nach Tel Aviv lernten die Teilnehmer die israelische Innovationskultur und Startup Szene kennen und schätzen. Auf einer Vielzahl von Terminen bei Inkubatoren oder in Coworking Spaces konnten sie sich über aktuelle Innovationen der Umweltwirtschaft informieren und wichtige Kontakte zu den Startup Unternehmern knüpfen.

Ein weiteres Highlight der viertägigen Reise vom 03.-06.12.2018 war der Besuch des Shafdan, der Abwasseraufbereitungsanlage für die gesamte Dan Region und eine der fortschrittlichsten weltweit.

Dass Israel nicht nur im Energie- und Wasserbereich weltweit führende Technologien entwickelt, sondern vor allem auch zum Thema Datensicherheit eine Vorreiterrolle einnimmt, davon konnten sich die Teilnehmer der Reise auf der E.ON Corporate Challenge mit einem Startup Pitch zum Thema Cyber Security überzeugen.

Am Ende waren sich die Teilnehmer einig, dass die Kontakte zur israelischen Umweltwirtschaft ein Gewinn sind und unbedingt weiterverfolgt werden sollten.

 

 

Im Windkanal der Hochschule

Besichtigung im Rahmen des Content Marketing Camps

Für Forschung und Lehre hat die Hochschule Hamm-Lippstadt 3D-Druck und Augmented Reality Labore sowie einen Windkanal. Diese besichtigten Greentech.Ruhr Partner im Rahmen des zweiten Content Marketing Camps.

Auf dem Camp erarbeiteten sich die Teilnehmenden gemeinsam mit Prof. Uwe Kleinkes an drei Tagen ihre persönliche Strategie für das Content Marketing.

Greentech.Ruhr auf dem Summit der Umweltwirtschaft

Der Summit Umweltwirtschaft.NRW fand am 20. und 21. November 2018 in der Messe Essen statt. In der Begleitausstellung präsentierte Greentech.Ruhr die Umweltwirtschaft der Region.

Auf der Veranstaltung mit dem Themenschwerpunkt "Digitalisierung in der Umweltwirtschaft NRW" hörten die Besucher Keynotes von prominenten Speakern, wie Karl-Heinz Land (Autor des Buches: Erde 5.0- Die Zukunft provozieren) oder Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger (langjähriger Präsident der Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung). Zudem konnten sich Start-ups und Nachwuchswissenschaftler in Pitches dem Publikum vorstellen.

In sechs parallelen Sessions zu verschiedenen Bereichen der Umweltwirtschaft konnten die Teilnehmenden mit anderen Experten diskutieren und ihre Ideen einbringen. Die Ergebnisse der Sessions werden auf der Homepage des KNUW (Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft) veröffentlicht.

Das Team von Greentech.Ruhr knüpfte interessante neue Kontakte und nutzte die Veranstaltung zum intensiven Meinungsaustausch mit Politik und Wirtschaft.

Julian Salandi, Christina Zollmarsch, Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Heinrich Herbst, Marcus Bloser, Oliver P. Kuhrt (von li. nach re.).
Foto: Vanessa Leissring
NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (rechts), Oliver P. Kuhrt (Geschäftsführer Messe Essen), Christina Zollmarsch

Metropole Ruhr als Zukunftsregion der Circular Economy

Circular Economy Tag: Vom nachhaltigsten Gebäude der Region bis zum größten Zentrum für industrielles Recycling in Europa

Die Metropole Ruhr ist der Zukunftsstandort der Circular Economy in Deutschland. Davon überzeugten sich niederländische und deutsche Unternehmer auf dem deutsch-niederländischen Circular Economy Tag von Greentech.Ruhr am 05. November 2018.

Das Potential nachhaltigen Bauens konnten die Teilnehmenden bei einer Führung durch den gerade fertiggestellten Sitz der RAG-Stiftung und RAG auf dem Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen besichtigen. Das Gebäude ist eines der ersten in Deutschland, das mit umfänglichen “Cradle to Cradle“-inspirierten Maßnahmen errichtet wurde. Hierfür erhielt es die höchste zu erreichenden Auszeichnung für nachhaltiges Bauen der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen.

Im Anschluss wurde Europas größtes Zentrum für industrielles Recycling, das REMONDIS Lippewerk in Lünen besichtigt. Nach der Besichtigung des 230 Hektar großen Geländes, diskutierten die Teilnehmenden mit Vertreterinnen von TSR Recycling und Remondis über die Herausforderungen der Branche.

Organisiert wurde das deutsch-niederländische Match-Making zur Circular Economy von Greentech.Ruhr, dem Netzwerk der Umweltwirtschaft in der Metropole Ruhr, in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Netzwerk Cleantech Regio und der regionalen Wirtschaftsförderung für Gelder Land und Overijssel, oost nl.

Intrapore ausgezeichnet beim KfW Award Gründen 2018

Unser Netzwerkpartner, die Intrapore GmbH aus Essen ist im bundesweiten Unternehmenswettbewerb KfW Award Gründen 2018 als Landessieger Nordrhein-Westfalen hervorgegangen. Das Unternehmen befasst sich mit der Grundwasser-Sanierung von kontaminierten Böden auf Basis von Nano- und Mikropartikeln (NMP).

Der Gewinn des Awards ist eine Qualitätsauszeichnung für junge Unternehmen. Mit seiner Vergabe möchte die KfW sowohl die erfolgreichen Gründerinnen und Gründer auszeichnen als auch dazu beitragen, dass der Schritt in die Selbstständigkeit mehr öffentliche Anerkennung erfährt.
Bewertet wurden die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad, ihrer Kreativität und der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Für die Auszeichnung war auch maßgeblich, wie umweltbewusst die Umsetzung erfolgte und ob Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten wurden.

Content Marketing Intensivseminar der Umweltwirtschaft

Gerade für mittelständische Unternehmen mit weltweit einzigartigen Spitzentechnologien ist Content Marketing der Schlüssel zum Erfolg im Netz. Davon überzeugten sich die Teilnehmenden des zweiten Greentech.Ruhr Content Marketing Seminars.

An zwei Terminen lernten Sie unter der Leitung von Prof. Uwe Kleinkes neue Techniken des Marketings kennen. Den VertreterInnen der Unternehmen wurde dabei vermittelt, wie sie ihr Fachwissen für die authentische individuelle Kundenansprache nutzen. Zu Gast waren sie bei unseren Netzwerkpartnern, dem H2-Netzwerk Ruhr in Herne sowie dem Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft (BEW) in Essen.

Grüne Lösungen für die Zeit nach dem Bergbau

Greentech.Ruhr auf dem Business and Investors Forum China

Zum siebten Mal veranstalteten die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST  am 14. September 2018 das Business and Investors Forum China (BIFC).

Das Greentech.Ruhr Team vertrat dort die regionale Umweltwirtschaft und stieß vor allem bei den chinesischen Gästen auf ein reges Interesse an der Bewältigung des Bergbauerbes.

Zum diesjährigen Forum reisten rund 600 Manager und Experten aus China und Deutschland nach Düsseldorf, um sich über Zukunftsthemen der Digitalwirtschaft auszutauschen. Das Forum gilt als wichtiges Netzwerktreffen, das Investoren die Chance bietet, chinesisch-deutsche Projekte zu initiieren.

 

 

TRIMET SE ausgzeichnet

NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart übergibt die Auszeichnung an den Vorstandsvorsitzenden der TRIMET SE, Dr. Martin Iffert
NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart übergibt die Auszeichnung an den Vorstandsvorsitzenden der TRIMET Aluminium SE, Dr. Martin Iffert

NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zeichnet am 03. September 2018 die TRIMET Aluminium SE  im Wettbewerb "NRW-Wirtschaft im Wandel" als Sieger aus.

Mit dem Projekt "Berufsbildung für Flüchtlinge" will TRIMET jungen Geflüchteten, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben, eine langfristige berufliche Perspektive eröffnen und damit ihre Integration erleichtern.  Derzeit sind 26 Flüchtlinge an verschiedenen TRIMET-Standorten in Einstiegsqualifikationen oder als Auszubildende tätig. Bis 2022 sollen es 66 sein.

Eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft hat die zehn Preisträger ausgewählt, die für den Wandel und die Zukunftsfähigkeit des Standorts Nordrhein-Westfalen stehen.

Integration mit Rückenwind

Greentech.Ruhr Partner bildet Geflüchtete zu Facharbeitern für Windenergieanlagen aus

Sie kamen als Geflüchtete nach Deutschland – zukünftig sollen sie als Facharbeiter in der Windenergiebranche arbeiten. Seit März 2018 nahmen zwölf geflüchtete junge Männer aus Syrien und dem Iran am ersten Modul des Projekts „Empower Refugees“ teil. Alle Teilnehmer haben Mitte August die erste Hürde genommen und diesen Teil des Projekts erfolgreich absolviert.

In der fünfmonatigen Weiterbildungsmaßnahme der KRAFTWERKSSCHULE E.V. im Essener Stadtteil Kupferdreh wurden die Teilnehmer auf eine Ausbildung im elektrotechnischen Bereich mit dem Schwerpunkt Windenergieanlagen vorbereitet. Ein wichtiger Bestandteil dieser Maßnahme war ein fünfwöchiges Praktikum, in dem die Teilnehmer in bisher vier Unternehmen der Windenergiebranche ihr bereits erworbenes Wissen unter Beweis stellen konnten.

Direkteinstieg mit Abschluss Industrieelektriker Betriebstechnik

Noch in diesem Jahr sollen die Teilnehmer die Möglichkeit erhalten, in einer 16-monatigen Umschulung den Beruf des Industrieelektrikers Betriebstechnik (IHK) in der Windenergie zu erlernen. Das Besondere: Danach winkt der direkte Einstieg ins Berufsleben, denn die beteiligten Unternehmen haben bereits vor Beginn der Maßnahme Einstellungsgarantien für alle Absolventen unterzeichnet

Content Marketing Camp in Hamm

Im Content Marketing Camp von Greentech.Ruhr erarbeiteten sich die Teilnehmenden neue Strategien und Inhalte für ihr digitales Marketing. Mit der Expertise von Prof. Kleinkes von der Hochschule Hamm-Lippstadt entwarfen die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Energieerzeugungs- und Energieeffizienzunternehmen an drei Terminen einen bilderbasierten Marketingbeitrag und einen Redaktionsplan.

Campusführung zum Windkanal

Abschließend konnten sich alle interessierten Partner des Netzwerks bei einer Campusführung über die umfassende Forschungsinfrastruktur der Hochschule am Standort Hamm – vom Gebäudetechnik- und Elektrotechnik-Grundlagenlabor über den Windkanal bis zum hochschuleigenen FabLab mit 3D-Farbgipsdrucker – informieren.

 

 

TURBONIK GEWINNT STAHL-INNOVATIONSPREIS

Neue Mikro-Dampfturbine aus Dortmund gewinnt Stahl-Innovationspreis

Berlin / Dortmund, 19. Juni 2018. Das Greentech.Ruhr Partnerunternehmen Turbonik, ein 2017 gegründetes Spin-off von Fraunhofer UMSICHT, wurde für seine neuartige Mikro-Dampfturbine mit dem Stahl-Innovationspreis 2018 in der Kategorie „Produkte aus Stahl“ ausgezeichnet. Damit ging einer der bedeutendsten deutschen Innovationspreise an ein junges Dortmunder Tech-Unternehmen, das dampfproduzierenden Betrieben schon bei geringen Dampfmengen die Möglichkeit wirtschaftlicher Eigenstromerzeugung eröffnet. Die Jury lobte: „Die Turbine nutzt Energie effizient, spart Kosten und reduziert CO2-Emissionen nachhaltig.“

Quelle: Wirtschaftsvereinigung Stahl

 

Innovation Award für SEEPEX

Innovation award für SEEPEX

Digitale Pumpe auf der ACHEMA ausgezeichnet

Bottrop 12. Juni 2018 - Greentech.Ruhr Partner SEEPEX entwickelt intelligente Dosierpumpe und geht so mit digitalen Entwicklungen bei Exzenterschneckenpumpen voran. Hierfür erhielt der Bottroper Maschinenbauer jetzt den Innovation Award in der Kategorie „Pumpen und Kompressoren“. Der Mittelständler setzte sich dabei gegen namhafte Unternehmen durch.

Der Innovation Award wird von der Zeitschrift Process und dem Vogel Verlag im Rahmen der weltgrößten Leitmesse für die Prozessindustrie, der ACHEMA, nun schon zum vierten Mal verliehen. Die Unternehmen konnten sich in elf Kategorien bewerben. Die Verleihung fand am 12. Juni auf der Messe in Frankfurt statt.

100 feiern den 100sten:

NRW-Umweltministerin Heinen-Esser zeichnet das 100. Greentech.Ruhr Partnerunternehmen aus

Von der Mobilität der Zukunft bis zur datenbasierten dezentralen Energieversorgung: Zukunftstrends bestimmen Branchentreffen in Oberhausen

Auf dem Netzwerktreffen von Greentech.Ruhr trafen sich am 11. Juni 2018 rund 100 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen aus der Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr. Im Technologiezentrum Umweltschutz in Oberhausen diskutierten die Teilnehmenden mit der neuen NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser über die Trends in einem der größten Zukunftsmärkte in der Metropole Ruhr.

Heinen-Esser: Umweltwirtschaft gestaltet Strukturwandel

So hob Heinen-Esser die Bedeutung der Umweltwirtschaft für einen nachhaltig gestalteten Strukturwandel in der Region hervor. Dass die Metropole  Ruhr so stark in der Umwelttechnologie ist, liegt ganz wesentlich an der einmaligen Historie der Region zwischen Emscher und Ruhr. Denn schon vor 100 Jahren ging es darum, mit industriellen Abwässern, verpesteter Luft und kontaminiertem Boden umzugehen. Heute erwirtschaften rund 100.000 Beschäftigte in der Umweltwirtschaft einen Gesamtumsatz von 26 Milliarden Euro im Jahr. Ein Vorbild für viele andere Länder.

100. Partnerunternehmen im Netzwerk der Umweltwirtschaft

Das Netzwerk der Umweltwirtschaft in der Metropole Ruhr unterstützt alle Partnerunternehmen und –institutionen dabei, diese national und international herauszustellen. So konnte Greentech.Ruhr mit der Volterion GmbH das 100. Partnerunternehmen des Netzwerks verzeichnen. Mit ihren einzigartigen Batterien ist das Dortmunder Start-up eines der Leuchtturmunternehmen der Region, das nun auch von den Angeboten des Netzwerks profitiert.

Weitere Bilder unter: green-day-ruhr

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Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr setzt Akzente auf der IFAT 2018

Greentech.Ruhr auf der IFAT

Auf der internationalen Leitmesse für Wasser-, Abwasser, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, IFAT, in München behauptete sich die Metropole Ruhr als Hotspot der Umweltwirtschaft. Insgesamt 56 Unternehmen aus der Region zeigten in München ihre Spitzendienstleistungen und -produkte der Umweltwirtschaft. Auf dem Messestand der Business Metropole Ruhr repräsentierte Greentech.Ruhr, das Netzwerk der Umweltwirtschaft in der Metropole Ruhr, weitere 90 Unternehmen der Branche.

 

Spitzenregion der Wasserwirtschaft

Gemeinsam mit den drei Netzwerkpartnern, dem Zentrum für Wasser- und Umweltforschung der Universität Duisburg Essen, der Tuttahs & Meyer GmbH und der Intrapore GmbH, stellte Greentech.Ruhr die Metropole Ruhr als Spitzenregion der Wasserwirtschaft in der neuen Experience Area Future vor.

Eindrücke der IFAT

von links: Dr. Erich Bauch, Christina Zollmarsch, Julian Salandi
von links: Sonja Behmel, Christina Zollmarsch, Saman Khoddam, Julian Salandi

Schwimmende Kühe und geflutete Sportplätze

Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr in Rotterdam

Am 30.11.2017 besuchten Vertreter der Umweltwirtschaft der Metropole Ruhr innovative Projekte zu den Themen Wasser- und Energiewirtschaft in Rotterdam. Die niederländische Hafenstadt hat eine lange Tradition im nachhaltigen Umgang mit Wasser. Umso innovativer reagiert sie auf den steigenden Meeresspiegel und zunehmende Unwetterereignisse.

Resilienzstrategie der Stadt Rotterdam

So präsentierte der Chief Resilienz Officer der Stadt Rotterdam, Arnoud Molenaar, die Gesamtstrategie der Stadt, um die Bürger für die Herausforderungen der Zukunft – Urbanisierung, Digitalisierung und Klimawandel – zu rüsten. Exemplarisch hierfür stehen öffentliche Plätze und Sportstätten, die gleichzeitig als Rückhaltebecken bei Starkregen genutzt werden.

Bauen der Zukunft: Schwimmende Rinderfarm

Mit dem Wasserbus besuchten die Teilnehmer anschließend die ehemalige Schiffswerft, die heute mit dem RDM Campus der Ort für Innovationen in Rotterdam ist. Vor allem werden auf dem Gelände Projekte zum Bauen der Zukunft entwickelt. So stellten Entrepreneure eine schwimmende Rinderfarm sowie Häuser mit nachhaltigen Baustoffen und integrierten Anbauflächen für Pflanzen vor. Abgeschlossen wurde die Exkursion durch ein Match-Making mit niederländischen Unternehmern und Experten des Rotterdamer Netzwerks der Umweltwirtschaft, Clean Tech Delta. Die Tagesreise wurde von Greentech.Ruhr, dem Netzwerk der Umweltwirtschaft in der Metropole Ruhr, organisiert.

Greentech.Ruhr Partner besuchen einen Dachgarten in Rotterdam
Delegationsfoto Greentech.Ruhr