Die Metropole Ruhr vertieft ihre Beziehungen mit Israel.

Anfang September war die BMR erneut drei Tage in Tel Aviv vertreten. An der Unternehmensreise nehmen außerdem NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Essens OB Thomas Kufen teil. Ziel ist es, Innovationen für neue digitale Geschäftsmodelle kennenzulernen sowie das BMR-Projekt Innovation Scouting weiteren möglichen Partnern vorzustellen.

Und schon im Oktober geht es weiter – in der Metropole Ruhr. Ein Vertreter des israelischen Start-Ups binah.ai wird die Region besuchen. Das junge Unternehmen stellte im Rahmen der jüngsten BMR-Delegationsreise nach Tel Aviv im Juni in einem Pitch seine Plattform vor, die sich mit Datenoptimierung beschäftigt. Direkt nach dem Pitch, sowie beim abendlichen Netzwerkevent entstanden erste Kontakte zwischen den Delegationsteilnehmern und dem Start-Up.

Die BMR hatte binah.ai im Rahmen der Visite in Tel Aviv zu einem Gegenbesuch in die Metropole Ruhr eingeladen. Vom 9. bis 12. Oktober wird Alon Shem-Tov, verantwortlich für international Sales bei binah.ai, in der Metropole Ruhr zu Gast sein. Er wird dabei interessante Unternehmen kennenlernen, aber auch die Metropole Ruhr als dynamische und lebenswerte Region erfahren.

 

 

Grisha Alroi-Arloser, Geschäftsführer der Deutsch-Israelischen
Außenhandelskammer und Rasmus C. Beck, BMR-Geschäftsführer

 

 

Die starke Verbindung, die die BMR nach Tel Aviv geknüpft hat, entstand vor allem aus der engen Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Grisha Alroi-Arloser und seinem Team der Deutsch-Israelischen Außenhandelskammer. Vor knapp zwei Jahren hat eine enge Zusammenarbeit im Bereich Innovation-Scouting begonnen. Im Auftrag von Unternehmen aus der Metropole Ruhr wie z.B. thyssenkrupp oder Rhenus werden passende Start-Ups aus den Bereichen Digitalisierung, Smart Technologies oder Cyber-Security in Tel Aviv gesucht und vermittelt.

Mit der Delegationsreise im Juni konnten Vertreter von u.a. innogy, Remondis, thyssenkrupp und Vonovia die Start-Ups vor Ort persönlich treffen und kennenlernen. Mit Spannung wird nun der erste Besuch eines Start-Ups aus Tel Aviv erwartet. Dieser Besuch wird dazu genutzt, bestehende Geschäftsbeziehungen aus- und neue Kooperationen aufzubauen.


Über die Reise der BMR nach Tel Aviv hatte die Jüdische Allgemeine berichtet.

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Eindrücke der Delegationsreise