Gelsenkirchen

Gelsenkirchen: Stadt der 1.000 Möglichkeiten

Nicht nur auf dem Fußballfeld hat sich das 267.000 Einwohner starke Gelsenkirchen in den letzten Jahren gut aufgestellt. Die Branchenstruktur hat sich nach einem tief greifenden Wandel deutlich verbreitert. Angestammte mittelständische Unternehmen setzen heute langjährige Standorttraditionen in der einstigen „Stadt der 1.000 Feuer“ in der Chemie-, Metall- und Automobilzulieferbranche innovativ fort. Gleichzeitig sind Wachstumsbranchen mit Global Playern und aufstrebenden jungen Unternehmen auf den Plan getreten, allen voran in der Solarindustrie („Stadt der 1.000 Sonnen“) sowie in der Informationstechnologie. Auch Logistikunternehmen nutzen die besondere Lagegunst und Verkehrsanbindung der ehemalig montan genutzten Industrieflächen in diesem überaus zentral gelegenen Ballungsraum Europas. Kleine und mittlere Unternehmen klinken sich in die Netzwerke ein, die sich hier neu formieren, beispielsweise in der Senioren- und Gesundheitswirtschaft.

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Werk bei Gelsenkirchen
Werk bei Gelsenkirchen

Ideenschmieden und Netzwerke

Energiewirtschaft, Chemieindustrie, Wasserwirtschaft, Metallverarbeitung, Logistik, Informationstechnologie, Gesundheitswirtschaft – in diesen Sektoren werden in Gelsenkirchen beachtliche Spitzenpositionen erzielt. So wird der Stadt durch Wirtschaftsfachleute und –magazine bei den dynamischen Werten wie Wachstum und Produktivität immer wieder ein großes Potenzial bescheinigt. Für die Akteure in Gelsenkirchen, die um ihre führenden Marktpositionen wissen, sind derartige Nachrichten zusätzlicher Ansporn. Die Dynamik des Strukturwandels und die daraus resultierende Offenheit für Neues spiegelt sich wieder in den verschiedenen Ideenschmieden und Netzwerken, mit denen die Entscheidungsträger in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft hier gemeinsam die vielen positiven Entwicklungen weiter vorantreiben.