

Arbeitsraum und Hilfsmittelpool für behinderte Studierende
www.dobus.uni-dortmund.de/afb/
Beratungsdienst behinderter und chronisch kranker Studierender
www.dobus.uni-dortmund.de/bbs/
Umsetzungsdienst zur sehgeschädigtengerechten Adaption von Studienmaterialien
www.dobus.uni-dortmund.de/ud/
unterstützt und berät Studierende sowie alle Organe und Gremien der Universität in didaktischen, baulichen, sozialrechtlichen und organisatorischen Angelegenheiten. DoBuS stellt Wissen, Unterlagen und Techniken zur Verfügung, die für die erfolgreiche Bewältigung des Studiums erforderlich sind.
Zusätzlich gibt es am DoBuS zwei Projekte, die zur Gemeinschaftsinitiative EQUAL der Europäischen Union zählen. Diese zielt darauf ab, neue Wege zur Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheiten von Arbeitenden und Arbeitsuchenden auf dem Arbeitsmarkt zu erproben. DoBuS hat mit diesen beiden Projekten die Aufgabe übernommen, nach Möglichkeiten zu suchen, wie Barrieren, auf die schwerbehinderte und chronisch kranke Akademiker und Akademikerinnen im Arbeitsmarkt und im Bereich von Wissenschaft und Forschung stoßen, beseitigt werden können.
Die Projekte lauten:
Vieles ist möglich - Tandem-Partner in der Wissenschaft
www.dobus.uni-dortmund.de
Ziel dieses sowohl bundes- als auch europaweit tätigen EU-Projektes ist es, die Karrierechancen von Menschen mit Behinderung im Bereich von Wissenschaft und Forschung zu erhöhen. Als operativer Partner des Projektes strebt DoBuS in diesem Zusammenhang eine Verbesserung der Studienbedingungen, die Vergrößerung der Fächervielfalt sowie eine verstärkte akademische Weiterqualifikation für behinderte Studierende und Postgraduierte an. Langfristig sollen die erarbeiteten Modelle und Lösungsstrategien zur beruflichen Integration Behinderter auch auf andere Berufsfelder übertragen werden.
Unternehmensgründungen durch Menschen mit Behinderung
Menschen mit Behinderung sind als GründerInnen stark unterrepräsentiert. Unterstützung, die an den spezifischen Bedürfnissen orientiert ist, soll helfen, die Zahl der erfolgreichen Existenz- und Unternehmensgründungen durch Menschen mit Behinderung zu erhöhen. Grundlage dafür ist die Schaffung eines neuen Netzwerkes von Akteuren der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.
Ziel des Modellprojektes GO! unlimited war es, den Gründergeist bei Menschen mit Behinderung - Arbeitssuchende, Menschen in Erst- und Zweitausbildung, Akademiker/innen oder abhängig Beschäftigte - zu wecken. Interessierte Gründer und Gründerinnen wurden nachhaltig qualifiziert und begleitet. Die Initiative GO! unlimited lief vom 01. Januar 2005 bis zum 31. Dezember 2007. Die im Rahmen dieses Projekts konzipierten Angebote werden auch nach Projektende fortgeführt.
www.go-unlimited.de